Aktuell | Kontakt | Impressum
Kurve Kurve

Aktuell!


07.10.2017  

 

HAGENER FRIEDENSZEICHEN begrüßt Nobelpreis für Antiatomkampagne

Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN begrüßt die Verleihung des Friedensnobel-preises an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (ICAN).



Das ist ein wichtiges Signal in einer Zeit, in der weltweit Spannungen und Konflikte zunehmen und in der 15.000 Atomwaffen lagern, davon 1.800 einsatzbereit. Die Preisverleihung hat dazu geführt, dass in deutschen Medien ausführlich über diese weltweite Bewegung zur Abschaffung der Atomwaffen berichtet wird.

Das HAGENER FRIEDENSZEICHEN arbeitet seit Jahren mit der Kampagne zusammen. Am 8. Juli 2017 hat der Verein am Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden den von der ICAN eingeleiteten Beschluss der UN zur Ächtung der Atomwaffen am Rathaus feierlich begangen. (s. Foto vom 5.7.2017 vor dem Allerwelthaus). Im Juli/August zeigte eine Ausstellung in der Johanniskirche die schrecklichen Folgen eines Atomkrieges, die nie vergessen werden dürfen.

"Die Verleihung des Nobelpreises ist uns Ansporn, unsere Aktivitäten vor Ort fortzusetzen - so wie es 450 Initiativen weltweit tun. Die Auszeichnung zeigt, welche Gefährdung für den Weltfrieden das Nobelpreiskomitee den derzeitigen Konflikten zwischen den USA, Nordkorea und dem Iran beimisst. Es gilt, keine Zeit mehr zu verlieren, das Atomzeitalter muss zu Ende gehen. 72 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki ist es höchste Zeit, die menschheitsbedrohenden Waffen zu verschrotten", erklärte Dr. Christian Kingreen, Vorsitzender des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN.

 

ICAN Hagen






--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------




01.09.2017  

 

Aktion zum Antikriegstag 2017: Atomkriege verhindern!

Am Antikriegstag, dem 1. September, erinnerten Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN und des DGB an den Überfall faschistischer Truppen auf Polen und den Beginn des Zweiten Weltkriegs.



Die Welt scheint aus diesen Schrecken nichts gelernt zu haben. 35 bewaffnete Konflikte gibt es zurzeit weltweit. Der Waffenexport boomt. Die NATO will massiv aufrüsten und Russland wird sicher folgen. Aber eine Entwicklung ist besonders bedrohlich. "Es gibt einen Dammbruch: Das Tabu, mit einem Atomkrieg zu drohen, ist erstmals seit der Kubakrise gebrochen worden", erklärte Dr. Christian Kingreen in seiner kurzen Ansprache während der Mahnwache. Wer kann Kim und Trump in den Arm fallen?

Aber es gibt auch ermutigende Zeichen: Am 7. Juli unterschrieben 122 Staaten in New York einen Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen - der von der deutschen Regierung nicht unterzeichnet wurde. In Flugblättern forderte das FRIEDENSZEICHEN Passanten auf, in einem ersten kleinen Schritt die Hagener Bundestagsabgeordneten René Röspel und Cemile Giousouf anzuschreiben und aufzufordern, sich dafür einzusetzen, dass Deutschland dem Vertrag beitritt. Auf dem Handzettel standen weitere Andressen, bei denen man sich für atomare Abrüstung einsetzen kann.

Zu Beginn der Aktion trafen sich Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN am Mahnmal für Zwangsarbeiter und Deserteure in der Potthofstraße und legten dort Blumen nieder. An der Aktion in der Hohenzollernstraße beteiligten sich unter anderem René Röspel, Bundestagsabgeordneter und -kandidat der SPD, und Karen Haltaufderheide, Bundestagskandidatin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN (siehe Fotos)

 

AusstellungAusstellung

AusstellungAusstellung





--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------




08.05.2014 

 

Ausstellung:
„Frieden gegen Krieg – Gewissen gegen Gewehre 1914-2014"

100 Jahre Friedensbewegung in Hagen und dem Märkischen Kreis

PlakatAm Donnerstag, dem 8. Mai um 17.00 Uhr, eröffnete der Verein
HAGENER FRIEDENSZEICHEN
in der Stadtbücherei Hagen, die Ausstellung: „Frieden gegen Krieg – Gewissen gegen Gewehre – 100 Jahre Friedensbewegung in Hagen und dem Märkischen Kreis“.

Während allerorten über den Beginn des Ersten Weltkriegs berichtet wird, informiert diese Ausstellung darüber, dass in Hagen und unserer Region seit über 100 Jahren Menschen für Frieden, Verständigung und Abrüstung eingetreten sind. Zum Beispiel demonstrierten am 1. August 1914 noch etwa 1000 Menschen in Hagen gegen den Krieg. In den 20er Jahren gründete Fritz Köster in Hagen die Dt. Friedensgesellschaft.

Die Ausstellung spannt einen weiten Bogen bis in die heutige Zeit. Erarbeitet wurde die Ausstellung von den Friedensinitiativen in Hagen, Lüdenscheid, Iserlohn und Altena.

Neben 44 Tafeln mit Dokumenten zur Geschichte der regionalen Friedensbewegung von 1914 – 2014 und den begleitenden Veranstaltungen zum Thema, sind auch drei Skulpturen des Hagener Künstlers Günter Blanck zu sehen.
Flyer >>
Ansprache von Dr. Christian Kingreen >>

 

AusstellungAusstellung

AusstellungAusstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.08.2013 

 

Protest für eine atomwaffenfreie Welt

Musikblockade am Atomwaffenstandort Büchel

Bei strahlendem Sonnenschein blockierten rund 700 Menschen die acht Tore des Fliegerhorstes, scharf beobachtet von den Wachen jenseits des Zauns. Die hatten einen ruhigen Tag, denn die Teilnehmer der Aktion trugen ihren Protest musikalisch vor. Das Orchester „Lebenslaute“ ist inzwischen bekannt für seine Auftritte an ungewohnten Orten, also auch hier vor den Toren des Fliegerhorstes. Eine japanische Trommelgruppe, ein Chor aus dem Hunsrück, Workshops mit Rhythmusinstrumenten und vieles mehr trugen zum Charakter des Tages bei. Aber auch bekannte Künstler wie Klaus der Geiger waren dabei. Nina Hagen musste leider kurzfristig absagen und schickte Grüße. Gäste aus Großbritannien, den USA und Japan unterstrichen, dass die Forderung nach atomarer Abrüstung eine weltweite Bewegung ist. Zu den Rednerinnen gehörte auch die Schauspielerin Barbara Rütting, die bereits in den 80er Jahren an den Blockaden in Mutlangen beteiligt war. Die 85-jährige kündigte an, dass sie auch noch am Montag – gemeinsam mit vielen Camp-Teilnehmern – die Blockade fortsetzen würde: „Ich erwarte, dass ich es noch erleben werde, dass alle Atomwaffen von der Erde verschwinden – zuerst die hier in Büchel.“

 

PeaceBuechel

paxpax1
musik1musikmusik2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.07.2013 

 

Friedenspolitik in einer militarisierten Welt

Diskussion mit BundestagskandidatInnen im AllerWeltHaus

Die Politiker wanderten von Tisch zu Tisch und ließen sich zu den Themenkomplexen Auslandseinsätze der Bundeswehr, Rüstungsexporte, Erfahrungen aus dem Afghanistaneinsatz und alternative Konfliktlösungsstrategien befragen. Eine Methode, die den Kandidaten ein Hochmaß an Konzentration abverlangte, aber bei allen Beteiligten gut angekommen ist. Dazu trug sicher auch das schöne Wetter bei, das es erlaubte, im Außenbereich des AllerWeltHauses beisammen zu sitzen. Ziel des Abends war es, die Position der Parteien und der KandidatInnen zu den genannten Bereichen zu erfahren und Chancen für die Umsetzung friedenspolitischer Themen auszuloten. Gleichzeitig möchte der Verein eine Gesprächsbasis für die Zeit nach den Wahlen legen und sich als Diskussionspartner anbieten. Die Mitglieder des HAGENER FRIEDENSZEICHENS bewerten die Gespräche als eine gute Grundlage, auch künftig in einem Meinungsaustausch zu bleiben.

An der Diskussion nahmen teil:
René Röspel, SPD
Cemile Giousouf, CDU
Katrin Helling-Plahr, FDP
Niema Movassat, Die Linke

Frank Steinwender, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, war leider durch einen plötzlichen Todesfall
in der Familie verhindert.

 

DiskussionMov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hajorene
gioruth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.06.2013

 

HAGENER FRIEDENSZEICHEN verleiht den Fritz-und-Ingeborg-Küster-Friedenspreis an Netty Müller-Grosse

Bewegendes Fest im AllerWeltHaus

Viele Freunde und Weggefährten waren am Freitag, 14. Juni, ins AllerWeltHaus gekommen, um dabei zu sein, als Netty Müller-Grosse den Fritz-und-Ingeborg-Küster-Friedenspreis der südwestfälischen Friedensgruppen erhielt. Zu den Gratulanten gehörte auch der Bundestagsabgeordnete René Röspel, wie die Preisträgerin Mitglied des HAGENER FRIEDENSZEICHEN.

Bürgermeisterin Brigitte Kramps überbrachte die Grüße der Stadt Hagen. Sie betonte wie wichtig Menschen wie Netty Müller-Grosse sind, die sich mit ihrem Wirken einsetzen für ein friedliches Zusammenleben - in der großen Politik wie im Engagement gegen Atomwaffen, aber auch im sehr persönlichen Einsatz für notleidende Flüchtlinge und Kriegsopfer aus Bosnien, die es hierher verschlagen hatte. Wichtig sei auch die Arbeit von Initiativen wie dem HAGENER FRIEDENSZEICHEN, die immer wieder für eine andere Politik jenseits von Kriegseinsätzen eintreten......
pdf


Zum Presseartikel:
Netty Müller-Grosse bekommt den Friedenspreis

 

FriedenszeichenFriedenszeichen

FriedenszeichenFriedenszeichen

FriedenszeichenFriedenszeichen

 

 

 

 

 

 

 

 

 



09.09.2012

Aktion gegen Rüstungsexporte in Krisengebiete

Viele Hagener sagen Nein


FriedenszeichenSoll die deutsche Regierung erlauben, dass 220 Leopard-2-Panzer nach Saudi-Arabien exportiert werden? Mit dieser Frage sahen sich die Passanten in der Hohenzollernstraße am Freitag, 7. September, konfrontiert. 88 stimmten mit Nein, vier mit Ja, einer mit "vielleicht". Die Aktion am Freitag war ein kleiner Baustein in den bundesweiten, von vielen Organisationen und Einzelpersonen getragenen Protesten unter dem Motto "Legt den Leo an die Kette". Symbolisch waren in der Hohenzollernstraße schon viele Leopard-Panzer an die Leine gelegt worden - ein guter Blickfang für die Vorübergehenden.

Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN und des DGB informierten über die geplanten Rüstungsexporte und forderten zur Stellungnahme auf. Auch von denen, die keine Stimme abgaben, verurteilten die meisten die Lieferung von Waffen in Spannungsgebiete und an diktatorische Regime. Das Geld sei in jenen Ländern besser für Bildung und Gesundheit einzusetzen. Besonders ältere Menschen, die den letzten Krieg noch erlebt hatten, aber auch viele Jugendliche äußerten sich kritisch. Natürlich gab es auch Stimmen wie "Wenn wir es nicht tun, tun es andere" oder "Was ist daran, wenn unsere Firmen gutes Geld verdienen?" Aber sie waren in der Minderheit. Auf jeden Fall ergaben sich viele interessante Diskussionen. Wer mehr zum Thema erfahren will, hat am Montag, 29. Oktober, Gelegenheit dazu. Dann referiert im Kulturzentrum Pelmke Jürgen Grässlin, Autor des "Schwarzbuchs Waffenhandel" zum Thema "Wie Deutschland am Krieg verdient".

FriedenszeichenFriedenszeichen

FriedenszeichenFriedenszeichen





17.11.2011

Das HAGENER FRIEDENSZEICHEN zeigt:

"Mein Herz sieht die Welt schwarz" im Kino Babylon

ShaimaIm Rahmen der Filmreihe "Klarsichtkino" zeigt das HAGENER FRIEDENSZEICHEN am Donnerstag; 17. November, den Film "Mein Herz sieht die Welt schwarz". Am Beispiel der Liebe zwischen Hossein und Shaima gibt die Regisseurin Helga Reidemeister tiefe Einblicke in das Leben der Menschen in Afghanistan. "Ein Film über ein von Kriegen und Machtkämpfen zerriebenes Land und die berührende Geschichte einer unmöglichen Liebe. Er liefert Einblicke in eine Welt, die uns so tief - seelisch, politisch, individuell - noch nie erreicht haben", heißt es in einem Kommentar von Deutschlandradio.

Beginn: 19 Uhr
Ort: Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke (Pelmkestr. 14)
Eintritt: 5,- Euro
Der Film läuft mit Untertiteln.




Wer Frieden will, muss aus der Atomenergie aussteigen

Hiroshima-AktionZwölf Gongschläge ertönten am Samstagmittag an dem mit weißen Rosen geschmückten Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße. Mitglieder und Freunde des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN hatten sich zu einem Schweigekreis in Erinnerung an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki und der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima versammelt. Eine schlichte Mahnaktion, die bei vielen Passanten auf Zustimmung stieß.

Ein Flugblatt informierte Interessierte über den engen Zusammenhang von militärischer und "friedlicher" Nutzung der Atomenergie. Denn die Technologie, die man für die Atomenergie braucht, ist auch Basis für die Entwicklung von Atomwaffen. Bei der Entsorgung des Atommülls entsteht waffenfähiges Plutonium. Abgereichertes "schwach strahlendes" Uran wird für besonders durchschlagskräftige Munition verwendet, zum Beispiel eingesetzt im Irak-Krieg.

Darum setzt sich das HAGENER FRIEDENSZEICHEN gemeinsam mit vielen Menschen in Hagen für den Ausstieg aus der Atomenergie ein, denn wer aus der Atomenergie aussteigt, tut auch etwas für die Abrüstung. "Energiepolitik muss auch Friedenspolitik sein. Wer Frieden will, nutzt erneuerbare Energien", betont Dr. Christian Kingreen, Vorsitzender des HAGENER FRIEDENSZEICHENS. In diesem Sinne wird der Verein auch weiterhin alle Aktivitäten vor Ort für einen Energiewandel unterstützen.



Gedenken an Hiroshima bedeutet: Atomwaffen weltweit abschaffen!
Emails an Barack Obama

Hiroshima-Aktion Am 6. August 1945 explodierte um 8.15 Uhr in 580 Metern Höhe eine Atombombe über Hiroshima. 43 Sekunden später war die Stadt zu 80 Prozent zerstört, 70.000 bis 100.000 Menschen kamen ums Leben. Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN rief die Hagenerinnen und Hagener dazu auf, am 6. August - 65 Jahre nach dem Atombombenabwurf - am Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße zusammen zu kommen, der Opfer zu gedenken, aber vor allem die weltweite Abschaffung der Atomwaffen zu fordern.

»





Film: "The road to guantánamo" im Kino Babylon

RoadAm 1. April 2010 zeigte der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN den Film "The road to guantánamo" im Kino Babylon (Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestr. 14).

Zum Film: Eigentlich waren die Freunde Asif, Ruhel, Shafiq und Monir aus Birmingham im Herbst 2001 nach Pakistan gereist, um Asifs Hochzeit zu feiern. Doch ein Trip nach Afghanistan bringt sie zur falschen Zeit an den falschen Ort. Eine Odyssee beginnt, die sie über Kandahar und Kunduz direkt nach Guantanamo führt, wo sie über zwei Jahre lang in dem US-Konzentrationslager als Gefangene gehalten werden.
Regisseur Michael Winterbottom erzählt in seinem halbdokumentarischen Film von jungen Menschen, die aus der Sicherheit ihres Teenagerlebens unschuldig in den "War on terror" geraten.




Ostermarsch 2010

OstermarschVom 3. - 5. April 2010 fand der Ostermarsch 2010 statt. Der OM Ruhr startete am 3. April in Duisburg und endete am 5. April in Dortmund. Das HAGENER FRIEDENSZEICHEN unterstützte den Aufruf zum Ostermarsch-Ruhr. Der Marsch stand unter dem Motto: "Atomwaffen abschaffen! Afghanistankrieg beenden!"

50 Jahre Ostermarsch
Vor 50 Jahren fand in Deutschland der erste Ostermarsch statt. Damals ging es um die Abschaffung und Ächtung der Atomwaffen. Eine Welt ohne Atomwaffen ist nach wie vor das Ziel der Ostermarsch-Bewegung. Im Ruhrgebiet bewegt sich der Marsch traditionell von Duisburg über Essen und Bochum nach Dortmund, wo die Abschlusskundgebung stattfindet. Die Hagener beteiligten sich an dem Abschnitt Bochum - Hagen am 3. Tag.




Unsere Zukunft atomwaffenfrei!

FriedenskulturDer Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN ruft auf zur Teilnahme am Internationalen Kongress "Friedenskultur - unsere Zukunft atomwaffenfrei" vom 19. - 21. März 2010 in Essen. Der Hintergrund: Im Mai 2010 findet in New York eine Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags statt. Von dem Kongress in der europäischen Kulturhauptstadt 2010 soll eine Botschaft von der Friedensbewegung in Deutschland als Teil der Kampagne "unsere Zukunft atomwaffenfrei" an die Konferenz ausgehen.




Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan

Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN unterstützt die Kampagne der Friedensbewegung für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan mit Aktionen und Informationsveranstaltungen. Unter anderem fand am 19. September 2009 in der Fußgängerzone ein Informationsstand statt, an dem rund 150 Unterschriften für den Abzug der Truppen gesammelt wurden. Im Jahr 2010 sind weitere Aktivitäten geplant.




Afghanistan-Stand Afghanistan-Stand

 

Bilder: 19. September 2009 in der Fußgängerzone in Hagen