Aktuell | Kontakt | Impressum
Kurve Kurve

Themen und Projekte


Bis heute noch nicht alle Tschernobyl-Opfer geboren


tschernobylDas Unheimlichste an Tschernobyl ist, dass die Wirkung zeitlich und räumlich nicht eingrenzbar ist, wie der promovierte Werkstoffwissenschafter Gerd Rosenkranz schrieb: "Die Strahlenwolke überwand Staats- und Blockgrenzen, setzte Hunderte Millionen Menschen auch ausserhalb der Sowjetunion zusätzlicher radioaktiver Strahlung aus. Und sie tut es bis heute. Am Ende des 20. Jahrhunderts werden noch nicht alle Opfer des Tschernobyl-GAUs geboren sein. Auch vor Generationengrenzen macht diese Katastrophe nicht halt. Sie hat kein Ende."
pdf



Murphy's Law oder was passieren kann passiert auch irgendwann!


murphy
.........................................................................................................................


Gedenken an Hiroshima bedeutet: Atomwaffen weltweit abschaffen!
Emails an Barack Obama

Am 6. August 1945 explodierte um 8.15 Uhr in 580 Metern Höhe eine Atombombe über Hiroshima. 43 Sekunden später war die Stadt zu 80 Prozent zerstört, 70.000 bis 100.000 Menschen kamen ums Leben. Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN rief die Hagenerinnen und Hagener dazu auf, am 6. August - 65 Jahre nach dem Atombombenabwurf - am Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße zusammen zu kommen, der Opfer zu gedenken, aber vor allem die weltweite Abschaffung der Atomwaffen zu fordern. »


.............................................................................................................................................

Ausstellung "Die Wehrmacht - das Schwert der Nazis"

zur Ausstellung »

ThumbIm Vorfeld des 50. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 1945 dachte ein Aktionsbündnis zur Vorbereitung auf diesen Jahrestag darüber nach, aus diesem Anlass ein besonderes Zeichen zu setzen. Die Idee war, der Stadt Hagen ein Mahnmal zu schenken. Unter anderem sollte auf diesem Mahnmal der Zwangsarbeiter und der Deserteure gedacht werden. Der Hinweis auf die Deserteure führte zu heftigen Diskussionen in der Stadt. Die Ausstellung "Die Wehrmacht - das Schwert der Nazis" sollte ein Diskussionsbeitrag der besonderen Art in dieser Debatte sein. Diese Ausstellung ist durch viele Städte gewandert und von vielen Schulklassen besucht worden. Das HAGENER FRIEDENSZEICHEN hat allen Schulen in Hagen eine CD geschenkt, auf der die Ausstellung dokumentiert ist.

zur Einleitung »

direkt zur Ausstellung »

Übrigens: Die Stadt Hagen hat das Geschenk nicht angenommen. Es wurde am 8. Mai 2000 auf einem Privatgrundstück gegenüber der Synagoge eingeweiht.


...................................................................................................................................................

Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN beteiligt sich am Projekt "Klarsichtkino"

Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN beteiligt sich am Projekt "Klarsichtkino" im Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke. In dem Projekt arbeiten inzwischen acht Organisationen zusammen. Sie organisieren und finanzieren jeweils die Aufführung eines Films - Spielfilme, Dokumentationen, bekannte und unbekannte Produktionen. Ziel ist es, für etwas Durchblick im Globalisierungsdschungel zu sorgen. »


.............................................................................................................................................

Frieden riskieren - Friedensarbeit im Sudan

Es geht auch anders! Seit etwa zehn Jahren werden in Deutschland "Friedensfachkräfte" ausgebildet, die in Krisengebieten eingesetzt werden. Dort sollen sie zusammen mit den Betroffenen nach zivilen, gewaltfreien Lösungen ihrer Konflikte suchen. »

Friedensfachkräfte


.............................................................................................................................................

Gaza: Offene Wunden - wer hilft?
Augenzeugenbericht aus einem zerstörten Land

Aus den Medien sind Berichte über den Gaza-Streifen weitgehend verschwunden. Umso anschaulicher brachte Martin Glasenapp von medico international die Folgen des israelischen Angriffs auf die dortige Bevölkerung in die Erinnerung zurück. Der Pressesprecher der humanitären Hilfsorganisation berichtete am 13. Mai 2009 im AllerWeltHaus über seinen aktuellen Besuch im Nahen Osten. Das HAGENER FRIEDENSZEICHEN hatte ihn zu der Informationsveranstaltung eingeladen. »

PDFEinladung vom 13.05.2009

.............................................................................................................................................

Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen in der Aula der Ricarda-Huch-Schule

Am 14. April 1945 rückten amerikanische Truppen in Hagen ein und befreiten die Stadt von der Naziherrschaft. Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN organisierte eine Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen in der Aula der Ricarda-Huch-Schule. Über 600 Schülerinnen und Schüler aus vielen Hagener Schulen nahmen an der Veranstaltung teil. Am 12. April fand gemeinsam mit der VVN/Bund der Antifaschisten eine Kundgebung in der Hochstraße/Prentzelstraße statt. Dabei wurde daran erinnert, dass die Faschisten noch kurz vor Kriegsende 12 Kriegsgefangene und Antifaschisten in der Donnerkuhle ermordet hatten. »


.............................................................................................................................................

Informationsstand am 19. September 2009
Über 100 Unterschriften für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan

Auf großes Interesse stieß am Samstag ein Informationsstand des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN. Über hundert Passanten unterschrieben einen Aufruf, in dem der Abzug der Bundeswehr in den nächsten zwei Jahren gefordert wird. Statt Soldaten sollen zivile Aufbauhelfer in dem Land am Hindukusch zum Einsatz kommen. Damit unterstützt der Verein den Aufruf von 25 Künstlern und Intellektuellen an die Bundesregierung. Von den Hagener Bundestagskandidaten hatten René Röspel (SPD) und Karen Haltaufderheide (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) die Fragen der Friedensgruppe beantwortet. »


.............................................................................................................................................

Infostand am Hiroschima-Tag 2009: Atomenergie abschalten!

Am 8. August 2009 beteiligte sich der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN an einem Informationsstand, an dem vor den Gefahren der Atomkraft gewarnt wurde. An der Aktion beteiligten sich neben dem FRIEDENSZEICHEN die IPPNW und der Hagener Bürger-Solarverein. »