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Frieden riskieren
Friedensarbeit im Sudan

Es geht auch anders!

Seit etwa zehn Jahren werden in Deutschland "Friedensfachkräfte" ausgebildet, die in Krisengebieten eingesetzt werden. Dort sollen sie zusammen mit den Betroffenen nach zivilen, gewaltfreien Lösungen ihrer Konflikte suchen. Das Ziel ist, vor dem Ausbruch von Gewalt aktiv zu werden und Kämpfe zu verhindern. Die ausgebildeten Friedensstifter versuchen zu vermitteln und in Not Geratenen zu helfen.

Und was ist, wenn es trotzdem zu Gewaltausbrüchen und Krieg kommt?

Dann ist die "Nachsorge" besonders wichtig, denn "nach dem Krieg ist vor dem Krieg", wenn keine Versöhnungsarbeit geleistet wird. Friedensfachkräfte werden qualifiziert und entsandt vom Forum Ziviler Friedensdienst (Forum ZFD) und anderen Organisationen, die ebenfalls an Alternativen zu gewaltsamer Konfliktbewältigung arbeiten.



Im Rahmen der Friedensdekade 2008 möchte das Hagener Friedenszeichen bekannt machen mit Möglichkeiten gewaltfreier Konfliktbearbeitung durch Menschen, die das Friedenshandwerk gelernt haben.

.  Wer kann diese Ausbildung machen?
.  Wie alt muss man sein?
.  Richtet sich das Angebot an Frauen und Männer?
.  Wie ist die Qualifizierung?
.  Unter welchen Bedingungen verläuft ein Einsatz in Krisengebieten?

Friedensfachkräfte sind in vielen Teilen der Welt eingesetzt, u.a. in Afghanistan, Bosnien, Palästina/Israel, Zaire, Sudan. Unser Gast leistete Friedensarbeit im Sudan.

Friedensarbeit im Sudan


Veranstaltung 2008


Jürgen Menzel
Friedensfachkraft im Sudan:
Friedensarbeit im Sudan

Christoph Bongard
Forum Ziviler Friedensdienst:
Aufgaben und Ziele des
Zivilen Friedensdienstes

Weitere Informationen:
www.forumzfd.de



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